Wenn ein Baby unterwegs ist oder bereits im Haus lebt, verändert sich der Blick auf den eigenen Haushalt oft schlagartig. Tatsächlich denken viele werdende Eltern zuerst an Sicherheitsmaßnahmen, wie zum Beispiel Treppengitter, Steckdosenschutz oder Kantenschützer. Reinigungsmittel geraten dabei häufig erst später in den Fokus. Viele überlegen zunächst, sie sicher im Putzmittelschrank zu verstauen oder außer Reichweite der Kinder aufzubewahren. Doch damit ist es noch nicht getan. Denn auch wenn Kinder nicht direkt an die Flaschen gelangen, können Rückstände von Reinigungsmitteln auf Böden, Möbeln oder Oberflächen zurückbleiben – genau dort, wo Babys und Kleinkinder ihre Umgebung entdecken. Einige Eltern greifen aus Angst vor Keimen sogar zu besonders starken Reinigern – dabei ist genau das häufig das Gegenteil von dem, was ein gesunder Haushalt mit Kindern braucht.
Deshalb sollten sich Eltern unbedingt auch fragen: Sind meine Reinigungsmittel eigentlich sicher? Was passiert, wenn mein Kind über den Boden krabbelt? Können Rückstände von Putzmitteln eingeatmet oder aufgenommen werden?
In diesem Ratgeber erfährst du, wie du dein Zuhause hygienisch sauber halten kannst – ohne aggressive Reinigungsmittel und worauf du beim Putzen achten solltest, wenn Babys und Kinder im Haushalt leben.
Der schier endlose Markt an Reinigungsprodukten hat längst ein Limit erreicht, das nicht nur unsere Schränke überquellen lässt, sondern auch ernste Gesundheitsrisiken für uns, unsere Kinder und Haustiere mit sich bringt. Dieser Umstand macht mich so wütend, dass ich nicht oft genug darauf hinweisen kann, wie unnötig es ist, unsere Liebsten dieser Gefahr auszusetzen. Von Allzweckreinigern bis hin zu speziellen Produkten wie Backofen- oder Glasreinigern gibt es eine schwindelerregende Auswahl, die oft mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Es wird Zeit, diesem Reinigungswahn ein Ende zu setzen und zu erkennen, dass die Lösung oft in simplen, aber vernünftigen Putztüchern liegt.
Erfahre im Folgenden, warum zahlreiche Reinigungsmittel überflüssig sind und ernsthafte Gesundheitsrisiken für die gesamte Familie darstellen.
Außerdem verrate ich dir, wie du mit effektiven Produkten eine hygienische und tatsächlich nachhaltige Sauberkeit erzielen kannst.
Der Herbst hat seinen ganz eigenen Zauber: Blätter in allen Farben, frische, klare Luft und die Vorfreude auf gemütliche Abende. Doch vor der Gemütlichkeit steht erstmal das Großreinemachen im Herbst an! Genau, es ist Zeit für den Herbstputz.
Wir bemühen uns, unseren Kindern eine gesunde Umgebung zu bieten, übersehen aber oft die verborgenen Gefahren herkömmlicher Reiniger. Zum Glück existieren kinder- und umweltfreundliche Alternativen, die uns helfen, sowohl unseren Nachwuchs als auch den Planeten zu schützen.
Da nicht alle Wohnungen ein großes Kinderzimmer ermöglichen, möchte ich dir heute 14 Tipps mit an die Hand geben, mit deren Hilfe du selbst kleine Zimmer groß herausbringst.
Damit deine Kinder von Anfang an lernen, dass Putzen durchaus Spaß machen kann, verrate ich dir im Folgenden einige Aufräumspiele für die Putzroutinen deiner Kinder.