Kaum ein Bereich im Haushalt produziert so viel unnötigen Müll wie das Putzen. Da werden Einweg-Staubtücher gekauft, Schwammtücher regelmäßig ersetzt, Bodenwischtücher nach einmaliger Benutzung entsorgt und für jede Oberfläche steht eine eigene Reinigungsflasche im Schrank. Fensterreiniger, Badreiniger, Küchenreiniger, Fettlöser, Edelstahlreiniger, Möbelreiniger, Bodenreiniger – die Liste scheint endlos.
Wir bemühen uns, unseren Kindern eine gesunde Umgebung zu bieten, übersehen aber oft die verborgenen Gefahren herkömmlicher Reiniger. Zum Glück existieren kinder- und umweltfreundliche Alternativen, die uns helfen, sowohl unseren Nachwuchs als auch den Planeten zu schützen.
Auch, wenn unser Umfeld immer umweltbewusster wird, hakt es in so manchem Haushalt dennoch, was den Umschwung auf chemiefreies Reinigen angeht. Ich verstehe noch immer nicht, warum man lieber seine Gesundheit, Zeit und auch das Geld aufs Spiel setzt, wenn man auch einfach die richtigen Tücher und etwas Wasser nutzen kann. Lass uns der Sache gemeinsam in diesem Beitrag auf den Grund gehen.
Schwer zugängliche Fenster putzen
Schwer zugängliche Fenster putzen
Backofenreinigung ohne Chemie: So geht’s!