Kaum ein Bereich im Haushalt produziert so viel unnötigen Müll wie das Putzen. Da werden Einweg-Staubtücher gekauft, Schwammtücher regelmäßig ersetzt, Bodenwischtücher nach einmaliger Benutzung entsorgt und für jede Oberfläche steht eine eigene Reinigungsflasche im Schrank. Fensterreiniger, Badreiniger, Küchenreiniger, Fettlöser, Edelstahlreiniger, Möbelreiniger, Bodenreiniger – die Liste scheint endlos.
Gartenmöbel gehören zu den Dingen, die wir besonders gerne nutzen – aber oft erst dann reinigen, wenn sie sichtbar verschmutzt sind. Sonne, Regen, Pollen, Staub und Feuchtigkeit sorgen dafür, dass sich mit der Zeit verschiedenste Verschmutzungen bilden. Gerade nach dem Winter oder einer längeren Nutzung zeigen sich häufig grüne Beläge, Vogelkot, Blütenstaub, Fettflecken oder eingetrocknete Rückstände. Viele greifen in solchen Fällen direkt zu starken Reinigern oder sogar zum Hochdruckreiniger. Doch genau das ist oft nicht notwendig – und kann Materialien auf Dauer sogar schädigen.
Die gute Nachricht ist: Mit der richtigen Vorgehensweise lassen sich Outdoormöbel gründlich reinigen – überwiegend nur mit Wasser und ohne aggressive Chemie. Das ist nicht nur schonender für deine Möbel, sondern auch deutlich nachhaltiger für Umwelt und Garten.
Fenster mit Zeitungspapier putzen – kennst du das noch aus der Kindheit oder von deiner Oma? Früher der absolute Klassiker: Frisch geputzte Fenster mit zerknülltem Zeitungspapier trockenreiben und angeblich streifenfreie, glänzende Scheiben bekommen. Aber funktioniert das heute noch? Oder ist Zeitungspapier beim Putzen mittlerweile einfach nur Schnee von gestern?
Schwer zugängliche Fenster putzen
Schwer zugängliche Fenster putzen
Backofenreinigung ohne Chemie: So geht’s!